Leitung

Anneke Gittermann

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Anneke Gittermann leitet die Fachstelle Engagementförderung. Vor ihrer Tätigkeit bei der EKKW hat sie als Geschäftsführerin des FreiwilligenZentrums Kassel 14 Jahre lang verschiedene „Engagementbabies“ und Kampagnen ausgebrütet wie „FREIWILLIG IN KASSEL!“, den Kasseler Freiwilligentag und den Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige. Alles echte Herzensanliegen!
Darüber hinaus arbeitet die Diplom-Pädagogin als Trainerin zu den Themen "Freiwilligenmanagement" und "Zusammenarbeit mit Unternehmen". Und sie schreibt gern. Aus ihrer Feder stammt das von der Hessischen Landesregierung herausgegebene „Handbuch Freiwilligentag. Argumente, Erfahrungen, Tipps für die Praxis“. Ihre Begeisterung fürs darstellende Spiel, die sie mit zarten 7 Jahren beim Krippenspiel entdeckte, hat übrigens maßgeblich dazu beigetragen, dass sie auch heute noch einmal jährlich freiwillig auf die Bühne hüpft – und gemeinsam mit zwei Kollegen dichtet, spielt und schräge Lieder singt.

direkter Draht

Anneke Gittermann
0561 - 9378 1968
anneke.gittermann@ekkw.de

Tipp


Sekretariat

Stefanie Schmidt

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Stefanie Schmidt führt das Sekretariat der Fachstelle Engagementförderung.  Die gelernte Rechtsanwalts- und Notariatsfachanstellte organisiert Veranstaltungen, nimmt Telefonate entgegen und trägt Sorge dafür, dass Anfragen in puncto Engagementförderung an den richtigen Mann/die richtige Frau kommen. Als besonderen Service durchkämmt sie die bunte Vielfalt von Fortbildungsangeboten für freiwillig Engagierte und stellt sie auf dieser Homepage ein – damit es die Ehrenamtlichen in unserer Landeskirche nur einen winzigen Mausklick kostet, davon zu erfahren.

direkter Draht

Stefanie Schmidt
0561 - 9378 1966
stefanie.schmidt@ekkw.de


Netzwerk

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Dietrich Nolte arbeitet im Referat Kinder- und Jugendarbeit mit einem besonderen Schwerpunkt bei der Qualifikation von jungen Ehrenamtlichen. Nicht nur die JULEICA – die Jugendleitercard, welche Jugendliche mit dem Abschluss einer mehrwöchigen Trainingsphase erwerben können – liegt ihm am Herzen. Gemeinsam mit weiteren Kollegen/innen hat der Diakon und Sozialpädagoge weitere Fortbildungsformate für jüngere Ehrenamtliche entwickelt – und zwei Handbücher darüber geschrieben: „start up – Jugendliche gewinnen“ und „Freiwillige vor. Arbeitshilfe zur Begleitung und Förderung Ehrenamtlicher in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit“. Fit4Kids und start-up! wecken bei Jugendlichen die Lust aufs Engagement und unterstützen sie dabei, gute Projektideen in die Tat umzusetzen und nicht die Puste zu verlieren. Neben den engagierten Ehrenamtlichen hat Dietrich Nolte auch die beruflichen JugendarbeiterInnen im Blick – zum Beispiel mit Schulungen zum/zur FreiwilligenkoordinatorIn, oder bei Beratungen rund ums Ehrenamt in der Kinder- und Jugendarbeit.  

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Ursula Stegemann unterstützt als Referentin für Freiwilliges Engagement des Diakonischen Werkes Hessens diakonische Einrichtungen bei der Entwicklung und Umsetzung eines modernen Freiwilligenmanagements. Die Diplom Sozialarbeiterin führt Fortbildungen zu unterschiedlichen Engagementthemen durch, wie "die Vorbereitung der Einrichtung auf die Zusammenarbeit mit Freiwilligen" oder  "Monetarisierung" und kennt sich auch mit trockener Materie wie "Steuer- und Versicherungsfragen im Ehrenamt“ aus. Darüber hinaus unterstützt sie die Einrichtungen bei der Konzeption und Umsetzung von Freiwilligen-Projekten und entwickelt Informations- und Arbeitsmaterialien, zum Beispiel das Handbuch Freiwilliges Engagement im Diakonischen Werk in Hessen und Nassau. Das für ihre Tätigkeit notwendige  Netzwerken hat sie schon in ihrem ersten Ehrenamt als Klassensprecherin gelernt und im Laufe der folgenden Ehrenämter und beruflichen Tätigkeiten weiterentwickelt.


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Sonnele Göckeritz arbeitet als Bildungsreferentin im Referat Wirtschaft-Arbeit-Soziales in der Fachstelle Kirche im ländlichen Raum.
Als Tochter eines Landwirtes ist sie selbst in einem kleinen Dorf aufgewachsen und kennt die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen des Lebens im ländlichen Raum aus eigener Erfahrung. Spannend findet sie die Frage, wie sich Ehrenamt und sozialer Zusammenhalt angesichts immer kleiner und älter werdender Dörfer gut gestalten lässt. Schon als "Nienburger Spargelkönigin" hat sie sich für den ländlichen Raum stark gemacht und ein Engagementfeld der besonderen Art hautnah kennen gelernt.

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Wolfram Dawin, von Hause aus Sonderschulpädagoge, arbeitet im Referat Weltmission und Partnerschaft. Schon kurz nach der Konfirmation hat er sich für Brot-für-die-Welt engagiert, Fair-Trade-Basare organisiert und eine christliche Teestube mit aufgebaut. Sein persönliches Engagement für die Vision von „Einer Welt“ kommt auch in seiner beruflichen Arbeit zum Tragen: Als Referent für Ökumenisches Lernen geht er in Schulen, bietet Fortbildungen an für LehrerInnen und JugendarbeiterInnen zu Themen des globalen Lernens und ist zuständig für die Netzwerkarbeit mit christlichen Gemeinden anderer Sprache und Herkunft.


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Dr. Ralph Fischer beschäftigt sich seit fast zwanzig Jahren mit dem Thema Ehrenamt und hat gleich drei Bücher dazu verfasst: „Ehrenamtliche Arbeit, Zivilgesellschaft und Kirche“ (2004), „Kirche und Zivilgesellschaft“ (2008) sowie „Freiwilligenengagement und soziale Ungleichheit“ (2012). Der gelernte Diakon und Sozialwissenschaftler arbeitet im Referat Gemeindeentwicklung und hat hier besonders die Kirchenvorstandsarbeit im Blick.
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit arbeitet er mit Kirchenkreisen und Gemeinden  zu theologischen und organisatorischen Fragen. Zwei Fragen treiben ihn besonders um: Wie man den demografischen Wandel gestalten kann und wie Kirche insbesondere Menschen und Milieus  im Blick behält, die in Politik und Gesellschaft  allzu oft aus dem Blick geraten.

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Annegret Zander ist Pfarrerin und theologische Fachreferentin in der Fachstelle Zweite Lebenshälfte im Referat Erwachsenenbildung. In ihrer Arbeit lernt sie jede Menge engagierte Menschen kennen, zum Beispiel bei Gemeindemittagstischen, Nachbarschaftshilfen oder selbstorganisierten Bildungsangeboten auf dem Land. Sie sieht es als ihre Aufgabe, Wissen zu vernetzen: Engagierte lernen voneinander, die Fachstelle vermittelt, unterstützt und setzt Impulse. Als Vertreterin des Referats Erwachsenenbildung hat sie auch die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten für Engagierte im Blick. Privat erforscht sie das Ehrenamt im Selbstversuch als Elternbeirat und Vorsitzende eines kleinen kulturellen Vereins.