Was ist freiwilliges Engagement?

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Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun.
Weil es ihm Spaß macht.
Herr Müller möchte anderen Menschen helfen.
Er bekommt kein Geld für diese Arbeit.
Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Man sagt dazu: freiwilliges Engagement.
Das wird so gesprochen: An-gah-sche-mong.
Ehren-amtliche Arbeit ist das Gleiche.

Herr Müller ist ein Freiwilliger.
Er engagiert sich freiwillig.
Das spricht man so: an-gah-schiert.

 

Freiwillige können viele Dinge machen.

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Zum Beispiel:

  • Mit Kindern spielen
  • Kaffee ausschenken
  • Im Alten-Heim vorlesen
  • Mit Hunden spazieren gehen
  • Bei einem Fest mithelfen
  • Für jemanden einkaufen gehen

 

Freiwillige helfen anderen.

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Weil sie Spaß dabei haben.
Freiwillige bekommen kein Geld dafür.
Sie machen das in ihrer Freizeit.
Aber Freiwillige haben Spaß und Freude.
Und sie lernen andere nette Menschen kennen.

 


Freiwilliges Engagement: Ist das was für mich?

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Zuerst muss man sich selbst fragen:

  • Möchte ich gern anderen helfen?
  • Was mache ich gern?
  • Was passt zu mir?
  • Was mache ich nicht gern?

Darüber können Sie mit Freunden reden.
Oder auch mit einer Assistentin.

 

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In Anlehnung an und mit freundlicher Unterstützung des Diakonischen Werks Hamburg, das diese Texte im Rahmen des Projekts ‚Selbstverständlich Freiwillig‘ entwickelt hat. Danke auch an die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa).

Leichte Sprache: K Produktion, www.k-produktion.de
Prüfung in Zusammenarbeit mit Elbe-Werkstätten GmbH

Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013. 

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