Seit der Verschärfung der Einschränkungen im öffentlichen Leben entwickeln Pfarrerinnen und Pfarrer, Mitarbeitende in den Einrichtungen und engagierte Kirchenmitglieder besondere Glaubensangebote und organisieren das Gemeindeleben neu. Auf der EKKW-Homepage finden Sie neben landeskirchlichen Empfehlungen zur Corona-Krise verschiedene Glaubensangebote. Auch die EKD hat hier Ideen zur Kirche von zu Hause aus veröffentlicht.

Außerdem können Sie sich und anderen von zu Hause aus Mut machen und Ihre Solidarität zeigen:

  • Spenden Sie! Unterstützen Sie kleine Läden, Cafés in der Nachbarschaft oder Ihre Lieblingsbuchhandlung mit dem Kauf von Warengutscheinen oder indem Sie etwas bestellen (viele bieten – noch – einen Lieferservice an). Inmitten einer Zeit, in der viele Freiberufler oder Einzelhändler*innen schließen müssen, zählt jeder Euro, um Gehälter, Rechnungen, Miete und Co. auch weiterhin zahlen zu können.
  • Singen Sie! Am besten allabendlich um 19 Uhr vom Balkon oder aus Ihrem Fenster hinaus das schöne, alte Lied von Matthias Claudius, „Der Mond ist aufgegangen“. Einen Aufruf von Margot Käßmann finden Sie hier.
  • Beten Sie! Für die Kranken, für die, die besonders viel Arbeit haben als Krankenschwester, Paketfahrer, Supermarktkassierer, für die, die von wirtschaftlicher Not bedroht sind, für die Hilflosen, für die Helfenden, für die Sterbenden, für die, die gesund werden.
    Übrigens: Auf ekkw.de gibt es eine Gebetesammlung. Und unter der Überschrift „Du bist nicht allein“ beten zur Zeit rund um die Uhr Menschen online. Mehr zur Initiative von evangelisch.de finden Sie hier.

 

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